Mittwoch, 19. März 2014

Lektion 11

T-Text: Ein Anfang mit Schrecken

Phillipus und Publius sind in das Haus des Marcus Aquilius eingetreten.
Diodorus fragt:" Wo bist du gewesen, Phillipus? Was habt ihr gesehen Jungen?"
Publius antwortet:" Wir sind auf dem Forum gewesen. Zuerst haben wir einen Laden betreten, denn Phillipus wollte ein Buch kaufen."
Phillipus sagt:" Dann hat Publius viel über die Gebäude des Forums erzählt."
Publius ruft:" schließlich bin ich mit Phillipus zum Kapitol geeilt, wo wir den Tempel des Jupiter betrachtet haben."
Faustulus betritt seine Hütte:" Acca, wo bist du? Komm und höre über das Unglück! Romulus hat Remus getötet!"
Acca glaubt die worte ihres Ehemannes nicht. Über was sprichst du? Was habe ich da gehört?"
Faustulus abe:" Glaub mir, Frau. Heute bin ich mit Gefährten zum Berg Palatin geeilt. Auch Romulus und Remus und eine große Zahl an Männern suchten den Palatin auf.
Dann hat Roulus die Männer zu sich gerufen und, sobald sie schwiegen, eine Rede gehalten:" Ich freue mich, weil ihr nicht beim Kommen gezweifelt habt. Heute wollen wir ein Opfer bereiten, denn wir haben Palatin mit Hilfe der Götter geschützt. Seht die Mauer! Nun leben wirr endlich ohne Gefahr!"
Die Männer hielten die Worte mit Geschrei gut!
Plötzlich sagte aber Remus:" Ich lache über deine Mauer, sie hält nämlich die Feinde von der Hauptstadt nicht ab." Sofort übersprang er die Mauer. Daraufhin hat Romulus in seinem Zorn Remus aufgesucht und, Oh Acca, seinen Bruder getötet.
Faustulus schweigt. Acca aber kann die Tränen nicht mehr zurückhalten und sagt:" Oh Faustulus, vergeblich hat die Wölfin die Jungen am Ufer des Tibers beschützt und großgezogen, vergeblich hast du Remus mit dem Bruder nach Hause getragen, vergeblich sind wir Remus Eltern gewesen, Oh Romulus warum hast du deinen Bruder getötet!?"
Dann haben Faustulus und Acca den Tod ihres Sohnes beweint und es hat sie geschmerzt

Lektion 10

T-Text: Im Buchladen

Publius und Phillipus suchen das Forum auf udn betrachten die gebäude sie erblicken eine große zahl von Menschen.
Dann sagt Phillpus zu Publius: " Nun will ich meinem Leher Alexander ein Geschenk kaufen.
Mein Lehrer kennt die lateinische Sprache ,deshalb will ich ihm ein buch eines römischen Dichters kaufen.
Die Gefährten eilen zum Laden des Athenodorus.
Athenodorus ziegt den Freunden seine Bücher.
Der Händler fragt Phillipus:" willst du ein Buch des Dichters Ovid kaufen?"
Phillipus nimmt das Buch mit der linken Hand und zeigt es Publius.
Publius ergreift das Buch und beginnt ein Gedicht des Ovid zu lesen
er list und er list Athen. fragt:" Willst du das Buch lesen oder kaufen?"
Die Gefährten lachen und Phillipus beschließt das Buch zu kaufen.
Daraufhin will Publius Phillpus das Forum zeigen.
Als erstes fürht er den Freund Zur Kurie Publi. sagt siehe dort! dort kommen die Senatoren zusammen
Phillipus fragt:" was tun die Senatoren??
Publius antwotet die Senatoreb halten reden über Städte und Provinzen über Kriege und frieden."
Dann verlassen die freunde das Forum und suchen das Kapitol auf??
Publius für Alus zum Tempel und sagt: Im Tempel verehren wir die Götter des Kapitols Jupitar ist der Vater aller Götter und Menschen.
Juno bewahrt die Ehefraun.
Minerva gibt den Menschen weißheit, hier feiernt die Feldherren ihre Triümpfe. Dann betrachten P. und P. das Forum vom Kapitol.

Lektion 9

T-Text: Das große Fest 2

Verwandte, Freunde und Freigelassene komen in das Haus des Senatoren Aquilius.
Der Senator und seine Frau, Publius und Aquilia begrüßen die Gäste.
"Seid gegrüßt!"
Dann führt Fortunatus die Gäste in den Speiseraum. Dort legen sich die Gäste, der Herr und Publius zum Essen und die Frauen setzen sich in die Sessel.
Die Herrin gibt den Sklaven ein Zeichen: Die Sklaven gehorchen der Herrin, und sie bringen das Wasser und den Weinin den Speisesaal.
Später reichen die Sklaven und Sklavinnen den Gästen die Speisen und den Wein.
Dem Senator Aquilius gefallt das Gastmahl, weil die Gäste essen, trinken und sich freuen.
Nachdem Gastmahl hält Publius' Vater eine Rede:
"Verwandte,Freunde und Freigelassene:
Euch danke ich, weil der Familienstamm der Aquilier an diesem Gastmahl teilnimmt.
Pulbius trägt nun die Toga des Mannes. Deshalb müssen wir ihm ,nach der Sitte unserer Vorfahren, den Hausgöttern Geschenke geben."
Plötzlich hören die Gäste Lärm
Kurz darauf kommt Fortunatus zu Aquilius und spricht:
"Herr, der Freund Diadorus und sein Sohn Phillipus sind da - Sie kommen aus Griechenland!"
Sofort begrüßt Aquilius, Diadorus und auch Phillipus und führt sie ind den Speisesaal hinein.
Auch die Däste begrüßen Diadorus und Phillipus, dann bringen Sklaven Essen.
Aquilius bittet: "Erzählt über eure Reise!"
Diadorus und Phillipus gehorchen dem Freund.

Lektion 8

T-Text:Das große Fest 1

Der Freigelassene Demicus Auilius läuft durch das Forum.
Die Händler und Sklaven sind schon auf dem Forum und betreiben ihre Geschäfte.
Demicus hört die Stimmen der Händler aber bleibt nicht stehen, weil er das Haus seines Schutzherren Marcus Auilius aufsucht.
Er verlässt das Forum, läuft durch Starßen und kommt zum Hügel Esquilin
Vor dem Haus steht ein Sklave und begrüßt Demicus und zieht ihn in die Eingangshalle
Verwandte, Freunde Kinder der Famile Aquillier sind schon da.
Dann kommt Pubilius mit seinem Vater Mutter und seiner Schwester Auquilla und betreten die eingangshalle
Publius trägt die Toga des Mannes und gebrüßt Verwandte und Freunde.
Er eilt zum Altar der Laren und sagt:
Ich komme zum altar lege das Amulett ab und trage nun die Männder Toga.
Eltern und Gäste hören die worte des Publius mit Freude
Dann spricht der Senator Aquilius:
Nun müssen wir Publius auf's Kapitol führen. Kommt!.
Kurz darauf verlassen der der Familienverband der Aquilia und die Gäste das Haus und such das Kapitol auf.
Im Tempel bitten sie den Gott Jupiter und seine Gemahlin Juno um Frieden und Gesundheit.
Dann führen die Aquilia den Zug der Gäste nach Hause.

Lektion 7

T-Text:  Eine Toga für Publius

Die Sklaven des Händlers Ancus tragen ungefähr 20 Kleider in den Schlafraum der Herrin. Auch die Kinder sind da und wollen die Kleider betrachten.
Caecillia läuft zu Ancus und dessen Sklaven, und befiehlt:" Zeigt die Kleider! Denn wir bereiten ein Opfer und ein Gastmahl vor. Deshalb will ich Kleider kaufen. Aber zuerst zeigt (mir) die Togen und Tuniken!"
Der Händler freut sich über Caecillias Worte und spricht:" Sieh diese Auswahl an Togen und Tuniken."
Caecillia zieht Publius zur Beratung hinzu:" Publius, siehe die Togen für Männer!"
Mit dem Sohn Publius betrachtet sie Ancus Togen, berührt sie und hält sie .
Ancus kommt zu Publius:" Willst du diese Toga nicht nehmen?"
Publius freut sich, er will die Toga gerne anprobieren.
Sofort kommen Sklaven herbei, kurz darauf nimmt Publius mit Hilfe der Sklaven die Toga.
Die Mutter betrachtet den Sohn und freut sich: " Nun trägst du eine Toga für einen Mann!"
Dann ruft Ancus Caecillia und ihre Tochter Aquilia zu:" Nun betrachtet die Kleider der Frauen! Wollt ihr nicht die Stolen und Tuniken nehmen?"
Sofort wenden die Mutter und die Tochter die Augen auf die Kleider.
Sie vergleichen die Tunika mit der Tunika. Deshalb bleiben sie im Schlafraum. Publius aber verlässt den Schlafraum der Mutter und eilt zu dem Vater. Auch dem Vater gefällt die Toga seines Sohnes.

Lektion 6

T-Text:Vorbereitung eines großen Festes

Caecilia steht in der Eingangshalle und ruft den Sklaven Fortunatus: " Beeil dich, Fortunatus! Denn wir erwarten Gäste. Schicke die Sklaven in die Eingangshalle!"
Der Sklave Fortunatus schickt die Sklaven zur Herrin.
Die Herrin ruft:"Er soll Äpfel, Eier, Fisch und Brot auf dem Forum kaufen.
Darauf rufen sie die Sklavinnen:"Bereitet den Speiseraum vor!
Schmückt die Tische mit Blumen!"
Auch in der Küche arbeiten Sklaben.
Dort bereitet Koch Davus mit den Sklaven das Essen vor.
Der Koch befiehlt:" Mädchen, bereitet die Oliven und den Käse vor!
Helft mit, Jungen! Hilf auch mit du Afra!"
Caecillia eilt aus der Eingangshalle in die Küche, und lobt den Koch:
"Gut, Davus!"
Schon rufen die Kinder die Mutter:" Mutter, wir erwarten dich im Schlafraum."
Die Herrin betritt den Schlafraum,
und sieht die Kinder und die Sklavin Melissa, darauf befiehlt sie:"Zeige die Kleider Melissa!"
Die Herrin betrachtet die Kleider, aber die Kleider gefallen ihr nicht.
Sofort ruft Melissa:" Der Händler Ancus verkauft Kleider:
Herrin, schicke einen Sklaven zum Händler Ancus!"
Kurz darauf tritt Ancus mit seinen Sklaven in das Haus ein.
Die Sklaven bringen die Kleider. Ancus ruft:" Sei gegrüßt Caecillia! Sei gegrüßt Melissa! Betrachtet die Kleider!"

Lektion 5

T-Text:Jubel auf dem Forum

Heute eilen Aulus und Gajus zum Forum:
Auch Atiaund Lucius sind da.
Aulus will Halt machen, aber Atia ruft:"Warum zögerst du? Wir laufen zum Forum.
Auf dem Forum erwartet das Volk die Senatoren."
Aulus erwidert:"Ich eile und laufe zum Forum, aber wir sind nicht im Zirkus Maximus! (falls unverständlich: es ist so gemeint das Aulus andeuten will das er nicht so schnell ist)
Warum macht iht nicht Halt? He, warum antwortet ihr mit nicht?"
Aber die Freunde machen nicht Halt. Von allen Seiten eilt die Menschenmenge zum Forum.
Denn heute meldet ein Bote in der Kurie einen Sieg.
Die Freunde betreten das Forum und suchen die Kurie auf.
Atia ruft:"Schaut da! Nun gehen die Senatoren aus der Kurie und kommen zur Rednerbühne."
Auch der Senator Markus Aquilius ist da. Plötzlich schweigt das Volk, darauf verkündet der Konsul C. Servilius in aller Öffentlichkeit:
"Endlich ist es möglich sich über einen Sieg zu freuen! Endlcih sind wir die Sieger! Wir freuen uns, dass wir die Ungerechtigkeit nicht mehr bedauern, dass wir nicht mehr mit Ausländern kämpren, dass wir unsere Heimat nicht mehr mit Waffen verteidigen. Die Götter müssen wir mit einem Opfer verehren, denn nun leben wir ohne Gefahr!"
Sofort schreit das Volk: "Triumph!"
Auch die Freunde freuen sich über die Nachricht.